ICC-Schiedsgerichtshof registriert den 25.000sten Schiedsfall

10.01.2020

Im Januar 2020 wurde der 25.000ste Fall seit der Gründung des Internationalen Schiedsgerichtshofs der ICC im Jahr 1923 registriert. Der Schiedsgerichtshof hat außerdem im zurückliegenden Jahr mit insgesamt 869 Schiedsverfahren eine neue Rekordmarke erreicht.

Wurden im Jahr 2017 noch 810 Fälle eingereicht, waren es in 2018 bereits 842 Fälle und in 2019 dann 869. Damit untermauert die ICC ihren Ruf als weltweit führende internationale Schiedsinstitution. Bestätigt wird diese Position durch die jüngste Studie der Queen Mary University London, wonach die Nutzer von Schiedsverfahren den ICC-Court erneut als weltweit bevorzugte Schiedsinstitution bezeichnen.

"Die Zunahme der ICC-Schiedsverfahren spiegelt das internationale Vertrauen in die exzellente Arbeit des ICC-Courts unter Leitung von Alexis Mourre wider. Die von ihm betriebene Internationalisierung der Angebote rund um die Schiedsverfahren zahlen sich jetzt aus. So betrifft der 25.000ste Fall Parteien aus dem Nahen Osten und Indien und wird über das Sekretariat in Singapur verwaltet", sagt Oliver Wieck, Generalsekretär von ICC Germany.

Ein maßgeblicher Vorteil der Schiedsverfahren ist, dass die Parteien zur schnelleren Beilegung von Streitigkeiten zwischen den Unternehmen kommen können. Der ICC-Court sorgt für eine hohe Qualität der Schiedssprüche, so wurden im abgelaufenen Jahr 664 Schiedssprüche vom ICC-Gerichtshof in über 160 Sitzungen überprüft.

Ansprechpartnerin

Dr. Katrin Rupprecht

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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