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Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter

Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter ist Inhaber des Lehrstuhls für Strategic and International Management an der Technischen Universität München sowie Vice Dean International Affairs and Alliances der TUM School of Management.

Wir erleben gegenwärtig eine neue Form der Auseinandersetzung um das Handeln von Unternehmen, insbesondere das Handeln von multinationalen, häufig börsennotierten, stark in der öffentlichen Wahrnehmung stehenden Unternehmen. Unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen fordern von den Unternehmen, sich nach gesamtgesellschaftlichen Zielsetzungen auszurichten, dementsprechend zu planen sowie bereits erfolgte Planungen und geschlossene Verträge zu revidieren. Beispiele für derartige Forderungen sind Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility. Verpflichtet sind Vorstände und Aktiengesellschaften dem Unternehmensinteresse. Problematisch wird es dann, wenn Zielsetzungen miteinander widerstreiten und Unternehmen mit der Fülle und teilweisen Konkurrenz unterschiedlicher Zielsetzungen überlastet werden. Besondere Relevanz in diesem Zusammenhang hat für multinationale Unternehmen in einer global arbeitsteiligen Welt, welche Geschäfte sie überhaupt noch eingehen und wie sie Verantwortung entlang ihrer nationale Grenzen überschreitenden Wertschöpfungsketten wahrnehmen können.

Für Führungskräfte stellen sich somit vor allem drei Fragen. Erstens: In welcher Beziehung stehen die unterschiedlichen Zielsetzungen, die an das Unternehmen herangetragen werden, zum Unternehmensinteresse? Zweitens: Wie sollte das Unternehmen als international tätige Einzelwirtschaft mit gesamtgesellschaftlichen Forderungen nach Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility umgehen? Und drittens: Welche Konsequenzen für das multinationale Unternehmenshandeln und die Unternehmenskommunikation ergeben sich aus Zielkonflikten zum Unternehmensinteresse?

 

Erwartungen des Kapitalmarktes und der Gesellschaft an Unternehmen

Vorstand und Aufsichtsrat einer deutschen, auch multinationalen Aktiengesellschaft sind per Aktiengesetzgebung und Rechtsprechung dem Unternehmensinteresse verpflichtet. Das Unternehmensinteresse lässt sich verkürzend, jedoch pragmatisch auf die Formel „Sicherung der Existenz und Weiterentwicklung des Unternehmens“ bringen. Existenz und Weiterentwicklung hängen für ein Unternehmen davon ab, inwieweit es die Unterstützung durch diejenigen hat, von denen es abhängt. Für Unternehmen, die im Wettbewerb um Kunden, Mitarbeiter, Ressourcen und Kapital stehen, bedeutet dies ganz zwangsläufig, auf die Interessen dieser verschiedenen Stakeholder in geeigneter Weise einzugehen, will man dem Unternehmensinteresse dienen. Gegen das Unternehmensinteresse zu handeln bedeutet somit ebenfalls zwangsläufig, die Bereicherung einer Gruppe zu Lasten des Unternehmens als Ganzes – Stichwort Heuschrecken – oder zu Lasten einer anderen Gruppe zuzulassen. Insofern bedeutet Unternehmensinteresse nicht Zielmonismus, sondern Zielpluralismus, der ein Kernbestandteil sozialer Marktwirtschaft ist.

 

Fall 1: Kein Konflikt – Rendite durch Nachhaltigkeit

Von multinational tätigen Unternehmen wird zunehmend und mit hohem gesellschaftlichen Nachdruck gefordert, Ziele wie Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility auf zwei Feldern internationaler Unternehmenstätigkeit kompromisslos zu verankern. Erstens wird gefordert, Geschäfte im Ausland, die den genannten Zielsetzungen widersprechen (könnten), gänzlich zu unterlassen. Das Adani-Projekt von Siemens steht symbolisch für diese Forderung. Und zweitens, multinationale Unternehmen sollen volle Verantwortung für ihre gesamten, global arbeitsteiligen, stark zersplitterten Wertschöpfungsketten übernehmen, also mit anderen Worten ausgedrückt, sicherstellen, dass alle Beteiligten an der Erstellung eines Produktes beziehungsweise einer Dienstleistung nach denselben zuvor definierten (höchsten) Standards im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility arbeiten und diese einhalten. Unproblematisch ist dies, wenn die genannten Forderungen Hand in Hand mit dem Unternehmensinteresse gehen. Ein solcher Fall liegt vor, wenn beispielsweise ein energieintensives Unternehmen eine neue Fabrik in Indien baut und dort darauf drängt, dies nur unter der Bedingung zu tun, sofern die Energie für dieses Werk aus erneuerbaren Energien kommt. Wenn die genannte Energieherkunft gleichzeitig mit einer höheren finanziellen Wertsteigerung verbunden ist und ansonsten keine Nachteile für Mitarbeiter entstehen, führt in diesem Fall – so verstandene – Nachhaltigkeit zu mehr Rendite und steht im Einklang mit dem Unternehmensinteresse. Das Management dieses Unternehmens würde sogar gegen das Unternehmensinteresse handeln, bevorzugte es die nachhaltige Alternative nicht. Es steht also nicht Nachhaltigkeit gegen Unternehmensinteresse, sondern es entsteht Rendite durch Nachhaltigkeit, wodurch dem Unternehmensinteresse gedient ist.

 

Fall 2: Konfliktfall Nachhaltigkeit vs. Unternehmensexistenz

Was aber, wenn der Fall anders liegt? Was, wenn die nachhaltige Alternative tatsächlich gegen das Unternehmensinteresse steht? Nachhaltigkeit kann im Rahmen der internationalen Unternehmenstätigkeit gegen das Unternehmensinteresse stehen, wenn (a) Nachhaltigkeit ein Geschäft gänzlich verhindert, welches dann Wettbewerber ohne weitere Nachteile tätigen, oder (b) Nachhaltigkeit Kosten verursacht, die über Umsätze nicht gedeckt werden können. Dies liegt vor, wenn Kunden nicht bereit und/oder nicht in der Lage sind, die zusätzlichen Kosten über zusätzliche Preise zu tragen.

Im Fall (a) würde ein Geschäft nicht getätigt werden, welches im Rahmen der lokalen Gesetze und gesellschaftlichen Wertvorstellungen zwar legal, aber aus der Sicht gesellschaftlicher Anspruchsgruppen, vor allem im Heimatland des Unternehmens, nicht legitim ist. Dies nutzen Wettbewerber aus, die entweder diesen Forderungen nicht ausgesetzt sind, beispielsweise weil sie in ihren Heimatländern nicht mit den genannten Forderungen konfrontiert werden oder weil dort andere gesellschaftliche Wertvorstellungen vorliegen.

Im Fall (b) wandern Kunden wie beispielsweise im Bereich der Nahrungsmittel- beziehungsweise der Bekleidungsindustrie zu Wettbewerbern ab. Ein solches Kundenverhalten lässt sich beobachten, wenn an der Kasse über Nachhaltigkeit – und zwar gegen Nachhaltigkeit durch Kauf nichtnachhaltiger Produkte – abgestimmt wird. Um es klar zu sagen, in diesem Fall herrscht gesellschaftliche Orientierungslosigkeit, wenn Forderungen nach Nachhaltigkeit gesellschaftlich vorgebracht werden und sich dies auch in entsprechenden Wahlergebnissen manifestiert und gleichzeitig ein Kaufverhalten dominiert, dass nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Wenn Unternehmen somit gegenüber Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten, steht Nachhaltigkeit gegen das Unternehmensinteresse. Dies liegt genau dann vor, wenn weniger beziehungsweise nicht nachhaltige Wettbewerber „ungeahndet durch Marktmechanismen“ Wettbewerbsvorteile auf Basis negativer externer Effekte, beispielsweise aufgrund einer Nichtbepreisung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen, für sich erlangen. Dies dürfte heute genau der Fall sein, weswegen wir mittlerweile so intensiv über Klimaschutz sprechen und weswegen Unternehmen zunehmend in Zielkonflikte geraten.

 

Fairer Wettbewerb durch einheitliche Rahmenbedingungen auf globaler Ebene

Der Zielkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und Unternehmensinteresse resultiert aus der Inkongruenz zwischen der Einzelwirtschaftsebene des multinationalen Unternehmens und der Ebene der Gesellschaft als Ganzes. Das Problem entsteht, wenn auf Einzelwirtschaftsebene nichtnachhaltiges Handeln lohnend ist, was gleichzeitig aus Sicht der Gesellschaft als Ganzes vermieden werden sollte. Auf Einzelwirtschaftsebene kann dieses Problem jedoch nur bedingt gelöst werden: erstens, wenn nichtnachhaltige Geschäfte im Fall (a) durch nachhaltige Geschäfte ohne Nachteile für Kunden, Mitarbeiter und Kapitalgeber substituiert werden können und/oder zweitens, wenn die Kostensteigerung durch Nachhaltigkeit im Fall (b) mithilfe innovativer Technologien verhindert werden kann. Besteht nämlich für Wettbewerber im oben beschriebenen Sinne ein echter Anreiz zum nichtnachhaltigen Handeln, führte nachhaltiges Handeln ins Hintertreffen, im Extremfall zum Sterben der nachhaltigen Einzelwirtschaft. Insofern lässt sich dieses Problem nicht ausschließlich mit Appellen in Richtung der Unternehmen lösen, sondern muss dort gelöst werden, wo es entsteht. Dies ist auf Ebene der Rahmenbedingungen, die jenseits der Einzelwirtschaft für alle Unternehmen gelten.

Eine Lösung der Konflikte für die Zielsysteme von Unternehmen, hervorgerufen durch Inkongruenz zwischen Einzelwirtschafts- und Gesellschaftsebene kann hinreichend nicht in Appellen, sondern nur in Regulierungen, zum Beispiel im Steuer-, Wettbewerbs-, Kapitalmarkt-, Gesellschafts-, Arbeitsmarkt-, Mitbestimmungs- und Verbraucherschutzrecht, liegen, durch die die Suche nach Lösungen in den Unternehmen im Sinne einer Harmonie von Nachhaltigkeit und Unternehmensinteresse priorisiert wird. Unternehmen brauchen somit durch einheitliche Regeln für alle den Schutz vor Wettbewerbern, die sich auf Kosten einer Nichtnachhaltigkeit ökonomische Vorteile verschaffen. Anders gewendet, solange es nicht gegen Gesetze verstößt, nichtnachhaltig zu wirtschaften und solange Marktmechanismen dieses Wirtschaften nicht verhindern, sondern gar begünstigen, sollte niemand erwarten, dass von diesen Möglichkeiten nicht Gebrauch gemacht wird. Im Gegenteil, es ist zu erwarten, dass sich immer jemand findet, der das macht, was nicht explizit verboten ist. Wenn dies zum Existenzproblem für diejenigen wird, die gemäß ihren Werten nach Nachhaltigkeit streben würden, sollte man nachhaltiges Unternehmensverhalten nicht erwarten und auch nicht einfordern.

Im Rahmen der internationalen Unternehmenstätigkeit gelten diese Betrachtungen in verschärfter Form. Die angesprochenen einheitlichen Regeln müssen globale Regeln sein, da ansonsten unfaire Wettbewerbsbedingungen im Welthandel und bei grenzüberschreitenden Investitionen (Foreign Direct Investments) geschaffen würden. Hiervon ist die Weltgemeinschaft sehr weit entfernt. Es wird deutlich, worin die eigentliche Aufgabe des Kampfes gegen den Klimawandel besteht. Es geht um die Schaffung weltweit funktionierender ökonomischer Marktmechanismen, durch die nichtnachhaltiges Unternehmenshandeln entweder verboten wird oder ökonomisch nicht lohnend ist.

 

Werte und Unternehmensinteresse als Kompass

Es ist heute völlig unstrittig, dass ein gesellschaftlicher Wert wie Nachhaltigkeit von allen Teilen der Gesellschaft verfolgt werden muss. Die Diskussion hierüber signalisiert Unternehmen, in welche Richtung sich Gesellschaften entwickeln werden, unklar ist nur, wie schnell. Forderungen an Zielsysteme von Unternehmen haben insofern zunächst einmal einen Wert. Sie fordern faktisch, alle Anstrengungen zu unternehmen, nach Investitionsmöglichkeiten zu suchen, bei denen Nachhaltigkeit mit Rendite und damit dem Unternehmensinteresse einhergeht. Die Aufgabe heißt nicht: Rendite trotz Nachhaltigkeit, sondern sie heißt: Rendite durch Nachhaltigkeit. Für Fälle, in denen diese Wohlfühllösungen nicht möglich sind, braucht es eine Maxime. Unternehmenswerte und das Unternehmensinteresse bilden diese Maxime; fungieren als Kompass in Zeiten gesellschaftlicher Orientierungslosigkeit. Hierfür benötigt das Unternehmen zunächst einmal Werte für den Fall, dass eine Handlungsmöglichkeit gegen diese Werte verstößt. Werte dienen somit als rote Linie, auch wenn, und dies ist das Entscheidende, das Unternehmen hiervon negativ in seiner Entwicklung betroffen sei. Werte stehen in diesem Fall über der Existenz des Unternehmens. Beispiele für solche Werte im Rahmen der internationalen Unternehmenstätigkeit sind das Verbot von Kinderarbeit oder der Verwendung durch Kriege erbeuteter Rohstoffe. Interessant und schwierig wird es, wenn gesamtgesellschaftliche Zielsetzungen sich aufgrund eines Mangels an Lösungen auf Ebene der Gesellschaft als Ganzes nicht mit dem Unternehmensinteresse verbinden lassen, jedoch nicht gegen die Unternehmenswerte und Gesetze verstoßen. Hier muss das Unternehmen das Unternehmensinteresse priorisieren, und alles in seiner Macht Stehende tun, um auf Lösungen auf Gesellschaftsebene zu drängen.

Eine Lösung für derartige Konfliktfälle deutet sich gegenwärtig aus einer unverhofften Richtung an. Global tätige Investmentgesellschaften, wie beispielsweise BlackRock, fordern die Unternehmen zu nachhaltigem Handeln auf und kündigen den Rückzug aus dem Kapital derjenigen Unternehmen an, die diesem Aufruf, man könnte auch sagen, dieser Ansage, nicht folgen. Die Begründung seitens der Investmentgesellschaften ist eine im Kern ökonomische: Nachhaltigkeitsrisiken sind Investitionsrisiken und damit Risiken für die Rendite der Kapitalgeber. Insofern ist es im ureigenen Interesse der Kapitalgeber, solche Risiken zu vermeiden. Man muss verstehen, dass die Einhaltung von Nachhaltigkeitsanforderungen zu zusätzlichen Größenvorteilen und Vorteilen für diejenigen Unternehmen führen werden, die als First Mover vorangehen. Dies ist das ökonomische Kalkül. Sofern die Initiative der Investmentgesellschaften ernst zu nehmen ist, würde durch sie das Unternehmensinteresse mit gesamtgesellschaftlichen Zielsetzungen harmonisiert werden. Es wäre eine zweite Säule neben der Rolle von Staaten und suprastaatlichen rechtsgestaltenden Organisationen, für Bedingungen zu sorgen, Ökologie und Ökonomie zu verknüpfen. Die Logik von Regulierung wäre, dass niemand von nichtnachhaltigem Wirtschaften profitieren darf, wobei dies nur dann greift, wenn Ausweicheffekte vermieden werden könnten. Die Logik der Investmentgesellschaften wäre, dass nachhaltiges Wirtschaften zu Vorteilen beim Zugang zu Kapital und damit zu höherer Profitabilität führe.

 

Führungskräfte müssen stärker in die Gesellschaft kommunizieren

Bevor die Konflikte zwischen Gesellschaftsebene und Einzelwirtschaftsebene durch Kapitalgeber und Regulierung gelöst werden, müssen Unternehmen weiterhin im Kontext gesellschaftlicher Orientierungslosigkeit handeln. Insofern braucht es neben dem oben genannten Kompass durch Werte und das Unternehmensinteresse auch die Kommunikation in die Gesellschaft hinein. Top-Manager sollten in substanzhaltige Kommunikation über die Rolle ihrer Unternehmen in der Gesellschaft und auch über die Grenzen dieser Rolle investieren. Es gehört zu den neuen Anforderungen an die Unternehmenskommunikation, die Dilemmata der Unternehmen aufzuzeigen und aus diesem Blickwinkel heraus Forderungen an die Politik zu richten, Unternehmenshandeln zu ermöglichen, das das Unternehmensinteresse mit gesamtgesellschaftlichen Zielsetzungen in Einklang bringen lässt. In diesem Zusammenhang müssen Unternehmen auch versuchen, mit Aktivisten nicht nur auf der Kapitalseite, sondern auch auf der Seite gesellschaftlicher Strömungen in einen konstruktiven Dialog zu treten. In Zeiten gesellschaftlicher Orientierungslosigkeit kommt es unter anderem Unternehmen zu, Orientierung und Richtung zu vermitteln. Es liegt im Kern des Unternehmensinteresse, die wertvollsten Assets des Unternehmens, nämlich Reputation, Marke und Vertrauen, durch eine Kommunikation zu schützen, die den gesellschaftlichen Dialog sucht, das eigene Handeln erläutert und so das Unternehmen in der Gesellschaft verankert, statt zuzulassen, dass Unternehmen und Gesellschaft immer stärker als Gegensatzpaar gesehen werden.

 

Fazit

Internationale Unternehmenstätigkeit steht zunehmend im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Unternehmensinteresse. Der Königsweg ist, dieses Spannungsfeld durch Harmonisierung von Unternehmensinteresse und gesamtgesellschaftlichen Forderungen aufzulösen. Rendite durch Nachhaltigkeit lautet hierfür die verkürzte Formel. Solang dies nicht gelingt, bilden Unternehmenswerte und das Unternehmensinteresse den Kompass für das Handeln des multinationalen Unternehmens. Darüber hinaus müssen Unternehmen ihr Handeln sehr viel stärker als bisher durch substanzhaltige Kommunikation in der gesellschaftlichen Diskussion verankern.

 

Der Beitrag ist im ICC-Germany-Magazin, Nr. 10, erschienen. Mehr über unser Magazin erfahren und kostenfrei abonnieren.

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